Gedichte von Heinrich Heine

in Vertonungen Clara und Robert Schumanns, sowie von Franz Liszt

 

Robert Schumann

"Dichterliebe" op. 48

 

obgleich dieses Werk meist von Männern gesungen wird, widmete Robert Schumann den Zyklus ursprünglich der damals berühmtesten deutschen Sängerin Wilhelmine Schröder-Devrient.

 

"Und Eilika verstand es großartig, als lyrisches Subjekt sowohl das Changieren zwischen leiser Wehmut und Jubel, sowie Poesie und bitteren Groll der `Dichterliebe' zu gestalten:. Dazu kamen große Disziplin in der Stimmführung und makelloser, offener, nie angestrengter Ton. Und diese ganze Kunst der Liedgestaltung bündelte die Sopranistin in einen überraschend natürlichen, ungekünstelten Ausdruck und Tonfall. -

Gepaart war Eilikas Sensibilität für den richtigen Gestus mit technischem Können. Ihr Sopran klang in allen Lagen ausgeglichen. Dynamische Flexibilität diente als selbstverständliches Mittel der Textausdeutung bis ins Flüstern zurückgenommene, aber immer gut gestützte Piani konnten schwelgerisch süß erscheinen, das zuweilen gedeckte Forte der Höhe hatte Durchschlagskraft. (...) Und Bernhard Wünsch am Klavier zeigte durchgehend ein Gespür für die besonderen Farbwerte dieser irisierenden, rauschhaften und schwelgerischen Musik eines Schumann.

Viel Applaus für dieses hervorragende Duo gäb es dann auch vom Publikum, (...)"

(RZ 2012)

 

 

Clara Schumann

 

"Ich stand in dunklen Träumen"

"Sie liebten sich beide"

"Die Lorelei"

 

 

Franz Liszt

 

"Loreley"

"Du bist wie eine Blume"

"Fichtenbaum"

"Im Rhein, im schönen Strome"

 

 

Aus diesem Programm auf CD im Label rsa classics erschienen sind:

Robert Schumanns "Dichterliebe" (CD Szymanowski/Schumann)

Lieder von Clara Schumann und Franz Liszt (CD "nel Ritratto")

 

CD Karol Szymanowski "12 Lieder" / Robert Schumann "Dichterliebe"